Meine größte Angst in Bezug auf Tesla und eine einfache Lösung mit einem Analogschaltkreis
Wusstest du, dass meine größte Angst bei Tesla überhaupt nichts damit zu tun hat, dass die Batterie leer wird oder der FSD durchdreht? Es ist eigentlich, dass mein Kind hinten im Auto festsitzt und nicht mehr rauskommt. Und zwar genau wegen der automatischen Verriegelungssoftware von Tesla, die sich manchmal zu früh aktiviert, wenn ich aussteige, um zur anderen Seite zu gehen. Versteh mich nicht falsch, die Tesla-Software ist genial und erkennt sogar, wenn noch ein Kind im Auto sitzt. Aber würdest du einer Software vertrauen, die dafür geschrieben wurde, dass sie zu 100 % funktioniert?
Die Tesla-Türen lassen sich von außen nicht öffnen, wenn die 12-V-Batterie ausfällt. Ich weiß, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, aber trotzdem. Wenn du also genauso paranoid bist wie ich, habe ich hier einen kleinen und einfachen analogen Trick, um das Problem zu lösen. So musst du dir jedes Mal keine Sorgen mehr um die automatische Verriegelungsfunktion von Tesla machen. Du kannst die Funktion aber trotzdem beruhigt nutzen – egal, ob dein Kind hinten im Auto sitzt oder nicht.
Warum können Tesla-Türen manchmal gefährlich sein?
Tesla-Türen sind vor allem wegen ihrer elektronischen Verriegelungen in Verbindung mit versteckten oder nicht intuitiv zu bedienenden mechanischen Notentriegelungen in den Fokus der Öffentlichkeit und der Aufsichtsbehörden geraten.
Das System wurde zwar im Hinblick auf aerodynamische Effizienz, Geräuschdämpfung und ein elegantes Design entwickelt, birgt jedoch in Notfällen erhebliche Risiken.
Wichtigste Sicherheitsrisiken
- Abhängigkeit von Niederspannungsstrom: Die Haupttürgriffe innen und außen nutzen elektronische Stellantriebe anstelle von direkten mechanischen Seilen. Bei einem schweren Unfall oder einem Ausfall der 12-V-Stromversorgung wird die Batterie abgeklemmt oder die Niederspannungskabel reißen, wodurch die Haupttürknöpfe komplett unbrauchbar werden.
- Versteckte Notentriegelungen (vor allem im hinteren Bereich):
- Vordersitze: Ausgestattet mit einem Hebel in der Nähe der Fensterheber, den Fahrgäste, die zum ersten Mal mitfahren, jedoch oft versehentlich betätigen oder in ihrer Panik nicht finden können.
- Rücksitze: Bei Modellen wie dem Model Y und dem Model 3 sind die manuellen Notentriegelungen hinter Lautsprechergittern, in den Gummimatten der Türfächer oder hinter kleinen Verkleidungen versteckt, die man aufhebeln muss, um an ein verstecktes Zugseil zu gelangen. In dunklen, rauchgefüllten oder Panik auslösenden Situationen können Passagiere – insbesondere Kinder – diese realistisch gesehen nicht finden oder bedienen.
- Hindernisse bei der Rettung von außen: Die Türgriffe an den Außentüren sind bündig eingelassen (Modell 3/Y), motorisiert (Modell S/X) oder fehlen gänzlich (Cybertruck). Wenn ein Fahrzeug nach einem Unfall keinen Strom mehr hat, können Rettungskräfte und Umstehende die Türen von außen nicht öffnen, ohne den Rahmen aufzubrechen oder Scheiben einzuschlagen.
- Das Problem mit Verbundglas: Ich habe ein Video dazu gedreht, wie man aus einem Tesla entkommt und die Scheibe einschlägt. In modernen Tesla-Seitenfenstern kommt häufig doppeltes, schalldämmendes Verbundglas zum Einsatz. Dieses Glas zersplittert nicht so leicht wie herkömmliches Hartglas, was es für Insassen viel schwieriger macht, sich einen Weg nach draußen zu bahnen, und für Rettungskräfte, sich Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen.
Feedback
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